Batterien und Zentralanlage für Sicherheitsbeleuchtung in Freiburg
Die Energieversorgung ist die Achillesferse jeder Sicherheitsbeleuchtung. Ob Einzelbatterie in der Leuchte oder zentrale Batterieanlage – der Energiespeicher muss jederzeit die volle Überbrückungsleistung erbringen können.
Einzelbatterieleuchten – dezentral, aber wartungsintensiv
Einzelbatterieleuchten haben den Vorteil der einfachen Installation und des autarken Betriebs. Der Nachteil: Jede Leuchte hat einen eigenen Akku, der gealtert sein kann. Bei hunderten Leuchten in einem großen Gebäude in Freiburg ist der Prüfaufwand erheblich – jede Leuchte muss einzeln getestet werden.
Zentralbatterieanlage – effizient für große Objekte
Eine Zentralbatterieanlage (ZBA) versorgt alle Sicherheitsleuchten von einem zentralen Punkt aus mit Gleich- oder Wechselspannung. Dies vereinfacht Wartung und Prüfung, da nur eine Batterieanlage zu kontrollieren ist. ZBAs werden in größeren Gebäuden wie Krankenhäusern, Kaufhäusern und großen Bürokomplexen in Freiburg eingesetzt.
Batterietypen und Lebensdauer
In Sicherheitsleuchten kommen vorwiegend NiMH- oder LiFePO4-Akkus zum Einsatz, in Zentralbatterieanlagen oft Blei-Gel-Batterien. Die Lebensdauer beträgt je nach Typ 3 bis 5 Jahre für Einzelakkus und 5 bis 8 Jahre für Zentralbatterien. Ein Austausch muss geplant und budgetiert werden.
Automatische Prüfeinrichtungen
Moderne Sicherheitsbeleuchtungssysteme verfügen über automatische Selbsttests, die in festgelegten Intervallen einen Funktionstest und Kapazitätstest durchführen. Das Ergebnis wird an eine zentrale Steuerung gemeldet. Diese Automatisierung ersetzt nicht die jährliche Prüfung durch eine Fachkraft, reduziert aber den Aufwand erheblich.
Betrieb und Anlage beschreiben – mögliche Vermittlung prüfen lassen.
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